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Der Nebenkostenbeschiss des Michael P. geht in gewohnter Art und Weise weiter

Mit Datum 31.10.2011 flatterten ziehmlich spät in diesem Jahr die Nebenkosten für 2010 ins Haus.

Selbstverständlich will der Immobilienglücksritter vom Dient über 100 Euro für Rasen und Gartenpflege haben, obwohl er selber nichts gemacht hat, wie die Fotos auf der Hauptseite belegen.

Die Kosten für den Wasserverbrauch wurden von 1000 Euro für das gesamte Haus aus 2009, auf jetzt stolze 1400 Euro hochgejubelt, trotz gleichbleibendem Verbrauch. Belege der Versorgungsbetriebe selbstverständlich wieder Fehlanzeige.

Lediglich bei der Berechnung der Wohnfläche (auf Anordnung der Staatsanwaltschaft) haben sich die Parteien auf 56qm geeinigt.

Das bedeutet, bei bisher gezahlten 380 Euro Kaltmiete für 60qm, das Michael P. monatlich 25 Euro zu viel Kaltmiete einsteckt, Mietvertragswidrig.

Auf einen eingelegten Widerspruch lässt sich der Mann selbstverständlich auch nicht ein. Sein schriftlicher Kommentar auf die schäbigen Abrechnung lautet: "Sie können das Ganze ja durch ihren Mieterschutzverein oder einem Fachanwalt überprüfen lassen."

Das wird natürlich auch geschehen, keine Sorge. Und anders als im letzten Jahr, bekommt der Vermieter die Umlagen (Fahrtkosten zum Anwalt des Mietschutzverein, Auslagen Schreibarbeiten) mit in Rechnung gestellt, weil es sich hier nicht mehr um Fehler, sondern um vorsätzliche Willkür handelt.

01.11.2011

 

Aussage eines Mieters: "Der (Vermieter) hat mich am Sonntag angerufen, ich sollte doch mal schauen, ob der Wasserhahn an der Aussenfassade auf oder zu ist. Habe festgestellt, der Zulauf ist auf. Dann kam gleich die Frage hinterher, ob ich gesehen hätte, ob jemand Wasser abgezapft hätte. Natürlich habe ich das nicht gesehen."

Dazu muss man wissen, das Venitl zum Abdrehen befindet sich in einer verschlossenen Pazelle im Keller, die nur vom Vermieter betreten werden kann. Der Zulauf war bis vor Monaten abgedreht, sodass man einen Eimer Wasser aus der eigenen Wohnung holen musste, zum sich im Sommer damit erfrischen zu können.

Ausserdem geht es hier um 40.000 Liter, die von der Hauptuhr falsch angezeigt wurden. Das sind mal locker über 100 Waschvorgänge bei Autos. Darüber sollte Miachel P. mal nachdenken, bevor er wieder so einen Schwachsinn los lässt, um von eigenen Versäumnissen abzulenken.




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